Einfachere Eingabe, mehr Treffer, einfachere Exportmöglichkeiten und mehr Nachvollziehbarkeit.
ICD-10-GM und OPS parallel durchsuchen – ein Eingabefeld für ICD- und OPS Kataloge inklusive Plausibilisierung und Duplikat-Prüfung.
In Ergebnislisten können Zusatzinfos wie Kapitel, Gruppen, Subcodes, Lokalisation, Alters- und Geschlechtsbezug oder Pflichtkennzeichnungen angezeigt werden (Klick auf "Anzeigeoptionen"). Die Ergebnisse lassen sich als CSV, Excel oder Kopie in die Zwischenablage speichern.
Kodes können formatierungsunabängig eingegeben werden – Punkte oder Bindestriche sind optional (z. B. T814 statt T81.4, 85501 statt 8-550.1).
Jahrgänge vergleichen, Änderungen nachvollziehen und Umsteigerinformationen des BfArM im Jahresvergleich einsehen.
Mehrere Codes eingeben, getrennt durch Komma, Leerzeichen oder Zeilenumbruch. Die App entfernt Duplikate, akzeptiert Wildcards (* oder %) und erkennt automatisch OPS oder ICD-10-GM.
Ja. Im Tab "ICD/OPS-Vergleich" einfach zwei direkt aufeinanderfolgende Jahrgänge wählen, vergleichen und die automatisch eingespielten Umsteigerinformationen nachvollziehen.
Ergebnistabellen lassen sich als CSV oder Excel exportieren oder in die Zwischenablage kopieren. Zusätzlich gibt es Kopierfunktionen für nicht gefundene Codes.
Schenkelhalsfraktur: Subkapital
ICD-10-GM 2024 · Kapitel: Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen · Gruppe: Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Schenkelhalsfraktur: Subkapital
Beachten Sie auch die Angaben der zugehörigen Codes, Gruppe und des Kapitels. Die Herkunft ist jeweils angegeben.
In diesem Kapitel wird Teil S zur Kodierung unterschiedlicher Verletzungen einzelner Körperregionen benutzt. Teil T dient zur Kodierung von Verletzungen mehrerer oder nicht näher bezeichneter Körperregionen, aber auch zur Verschlüsselung von Vergiftungen sowie von bestimmten anderen Folgen äußerer Ursachen. In der Überschrift von Kategorien, die Verletzungen mehrerer Lokalisationen aufführen, bedeutet das Wort "mit", dass beide Regionen betroffen sind, während das Wort "und" bedeutet, dass eine der beiden oder beide Regionen betroffen sind. Das Prinzip der multiplen Verschlüsselung von Verletzungen sollte befolgt werden, wo immer dies möglich ist. Kombinationskategorien für multiple Verletzungen sollen benutzt werden, wenn die einzelnen Zustände unzureichend bezeichnet sind oder wenn zur primären Klassifizierung die Angabe einer einzelnen Schlüsselnummer geeigneter erscheint. Ansonsten sollten die einzelnen Verletzungen getrennt verschlüsselt werden. Die Regeln und Richtlinien zur Verschlüsselung der Morbidität oder Mortalität in Band 2 (Regelwerk) sollten ebenfalls herangezogen werden. Teil S und die Schlüsselnummern T00-T14 sowie T90-T98 enthalten auf der dreistelligen Ebene die Art der Verletzung, wie nachstehend aufgeführt: Oberflächliche Verletzung , einschließlich: Blasenbildung (nichtthermisch) Insektenbiss oder -stich (ungiftig) Prellung [Kontusion], einschließlich Quetschwunde und Hämatom Schürfwunde Subkutanes (geschlossenes) Décollement Verletzung durch oberflächlichen Fremdkörper (Splitter) ohne größere offene Wunde Offene Wunde , einschließlich: Risswunde Schnittwunde Stichwunde: mit (penetrierendem) Fremdkörper (außer bei Beteiligung tieferer Strukturen) o.n.A. Tierbiss Fraktur , einschließlich: Dislokationsfraktur Geschlossene: einfache Fraktur eingekeilte Fraktur Elevationsfraktur Fissur Grünholzfraktur Impressionsfraktur Längsfraktur Spiralfraktur Torsionsfraktur traumatische Epiphysenlösung Trümmerfraktur mit oder ohne verzögerte Heilung
Knochenkontusion [bone bruise] - Für den Gebrauch der entsprechenden Kategorien sind in der stationären Versorgung die Deutschen Kodierrichtlinien heranzuziehen.
Luxationsfraktur Offene: Durchspießungsfraktur Fraktur mit Fremdkörper infizierte Fraktur komplizierte Fraktur Lochfraktur Schussfraktur mit oder ohne verzögerte Heilung Exkl.: Frakturheilung in Fehlstellung (M84.0-) Nichtvereinigung der Frakturenden [Pseudarthrose] (M84.1-) Pathologische Fraktur (M84.4-) Pathologische Fraktur bei Osteoporose (M80.-) Stressfraktur (M84.3-) Luxation, Verstauchung und Zerrung , einschließlich: Abriss Distorsion Riss Traumatisch: Hämarthros Riss Ruptur Subluxation Verstauchung Zerrung Gelenk (-Kapsel) Knorpel Ligament Verletzung der Nerven und des Rückenmarkes , einschließlich: Kontinuitätsverletzung des Rückenmarkes und der Nerven Rückenmarkläsion, komplett oder inkomplett Traumatisch: Hämatomyelie Lähmung (vorübergehend) Nervendurchtrennung Paraplegie Tetraplegie Verletzung von Blutgefäßen , einschließlich: Abriss Riss Schnittverletzung Traumatisch: Aneurysma oder Fistel (arteriovenös) arterielles Hämatom Ruptur Blutgefäße
Verletzung von Muskeln und Sehnen , einschließlich: Abriss Riss Schnittverletzung Traumatische Ruptur Verstauchung Zerrung Sehne, Muskel oder Faszie
Zerquetschung , einschließlich: Crush-Verletzung Zermalmung Traumatische Amputation Verletzung innerer Organe , einschließlich: Explosionstrauma Kontusion Prellung Rissverletzung Traumatisch: Hämatom Riss Ruptur Stichverletzung Zerquetschung innere Organe Sonstige und nicht näher bezeichnete Verletzungen
Benutze eine zusätzliche Schlüsselnummer aus S71.84!-S71.89! zusammen mit S72.-, um den Schweregrad des Weichteilschadens bei einer Fraktur zu verschlüsseln.
Benutze die zusätzliche Schlüsselnummer M96.6 , um anzugeben, dass die Fraktur beim Einsetzen eines orthopädischen Implantates, einer Gelenkprothese oder einer Knochenplatte aufgetreten ist.
Benutze eine zusätzliche Schlüsselnummer aus Z96.6- , um anzugeben, dass es sich um eine Fraktur bei bereits vorhandenem orthopädischen Gelenkimplantat handelt.
Endständiger Code – keine weiteren Untercodes.
Quelle: BfArM, ICD-10-GM 2024 · Systematisches Verzeichnis.